{"id":64,"date":"2019-08-22T20:45:30","date_gmt":"2019-08-22T20:45:30","guid":{"rendered":"http:\/\/2019.mayerehinger.de\/?page_id=64"},"modified":"2019-08-23T16:03:26","modified_gmt":"2019-08-23T16:03:26","slug":"malerei","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mayerehinger.de\/?page_id=64","title":{"rendered":"malerei"},"content":{"rendered":"<table width=\"72%\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>1954\u00a0<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>Beginn mit \u00d6lmalerei<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>1968<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>Freundschaft mit dem Maler Dieter Franck<br \/>Schw\u00e4bisch Hall, Oberlimpurg (+1980)<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>1971-1982<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>st\u00e4ndige nachbarschaftliche Begegnungen mit dem <br \/>Maler Prof. Rudolf W. Haegele in Hochberg\/Stuttgart (+2000)<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>1973<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>Berufung in den Vorstand des Di\u00f6zesankunstvereins<\/p>\r\n<p>Berufung in die Kommission f\u00fcr Kirchenbau und Fragen religi\u00f6ser Kunst der Di\u00f6zese Rottenburg-Stuttgart,<br \/>Jury- und Gutachtert\u00e4tigkeit f\u00fcr Neubauten und Renovationen<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>1980\u00a0<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>Freundschaft mit dem Maler Prof. Emil Wachter, Karlsruhe<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>2001<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>Zweites Atelier im Schloss Hochaltingen im Ries<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>2009-2010<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>Atelierneubau in Althausen<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p><b>Ausstellungen<\/b><\/p>\r\n<table width=\"72%\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>u.a. in Heilbronn, Hofgut Halsberg, Schloss Hochaltingen, Singen, Ulm, Gaildorf, Crailsheim, Bad Saulgau, Altshausen<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p><b>Arbeiten<\/b><\/p>\r\n<table width=\"72%\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>u.a. im Museum am Dom W\u00fcrzburg, <br \/>im L\u00fctze-Museum Sindelfingen, <br \/>in kommunalen und kirchlichen Einrichtungen<br \/>sowie in privatem Besitz<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"14%\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<td width=\"86%\">\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"2\" width=\"100%\">\r\n<p>Die erste Vorliebe an Landschaft und Stilleben wich bereits 1963 dem Interesse an abstrahierten und symbolistischen Bildfindungen. In den 70er Jahren erschienen Labyrinthe, Flechtenbilder und Motive der Holzmadener \u00d6lschieferfossilien, teilweise auf \u201ek\u00f6rperlich\u201c vorgestalteten Malgr\u00fcnden. Solche finden sich noch in der auf eine Aufforderung von Dieter Franck begonnenen Folge der 22 Buchstaben des hebr\u00e4ischen Alphabets. Mit deren Abschluss 2000 begann eine verst\u00e4rkte Zuwendung zum unersch\u00f6pflichen Thema der Komposition. Die Besch\u00e4ftigung mit den Arbeiten Poljakoffs f\u00fchrte konsequent zu meinem heutigen Interesse\u00a0 an der Farbe als Farbe. Dabei pr\u00e4gt die Dinglichkeit und K\u00f6rperhaftigkeit von Farbe das Erlebnis.<\/p>\r\n<p>Entsprechend bereite ich mir die Farben zum Gro\u00dfteil selbst auf aus Pigmenten unterschiedlicher Struktur. Erdfarben und Schiefer und Mineralien wie Sodalith, Aragonit, H\u00e4matit oder Malachit finden ebenso Verwendung wie K\u00f6rperfarben wie Curcuma, Rote Beete oder Holunder. Daneben stehen Glasvermahlungen und Cadmiumfarben, also moderne Synthesefarben neben antiken Farben wie Neapelgelb oder Morellensalz. \u201eSchwarz\u201c entwickle ich aus geschichtetem Ultramarin oder Zinnobergr\u00fcn. Das bevorzugte Malmittel ist der Leuchtkraftsteigerung wegen eine Eitempera eigener Rezeptur und Herstellung.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"2\" width=\"100%\">\r\n<p><b> HEBR\u00c4ISCHE BUCHSTABEN<\/b><\/p>\r\n<p><b> Wie es zu diesen Bildern kam <\/b><\/p>\r\n<p>Im Sommer 1968 habe ich in seinem Haus auf der Oberlimpurg \u00fcber Schw\u00e4bisch Hall den Maler Dieter Franck kennen gelernt. Ihm hatte sich die Welt dieser Buchstaben des Lebens durch die Vortr\u00e4ge und Schriften Friedrich Weinrebs ge\u00f6ffnet, er begann im Jahr darauf in gro\u00dfartigen Aquarellen die &#8222;Zeichen aus dem Nichts&#8220; zu malen.<\/p>\r\n<p>Im Mal 1969 an jenem Tag war ihm DALETH entstanden kam mir im Gespr\u00e4ch mit ihm der Einfall, es lie\u00dfen sich diese Zeichen vielleicht auch als eine &#8222;moderne&#8220; Schrift gestalten, mit Versatzst\u00fccken, in strengem Design und so, dass ihre Form und vielleicht Farbe schon etwas vom Wesen des Buchstabens sagen k\u00f6nnten. Dieter Franck schaute mich streng und lange an, bis er sagte: &#8222;Das sind Ihre Bilder. Malen Sie.&#8220;<\/p>\r\n<p>Etwa 1978 begann ich. Mit SCHIN. Dass dies der Mutterbuchstabe der \u00e4u\u00dfersten Hitze sei, hatte ich noch nicht geh\u00f6rt, nicht gelesen. Aber SCHIN war gemalt, offensichtlich aus einer Erfahrung, die mir noch nicht bewusst war. Die Tafeln entstanden dann beil\u00e4ufig in loser Folge, die letzten nach einer langen Pause (1983-95) erst 1997. Mit dieser Bilderfolge war abgeschlossen, was \u2013 in gewissem Sinne- mein Fr\u00fchwerk genannt werden kann.<\/p>\r\n<p>Am 31. Mai 2000, am Vorabend der Er\u00f6ffnung der EXPO 2000 in Hannover &#8211; Weyarn war als bayerisches EXPO-Dorf hervorgetreten- habe ich die \u201eHebr\u00e4ischen Buchstaben\u201c zusammen mit dem Triptychon Augenkreuze (2000) der Br\u00fcderprovinz Deutschland des Deutschen Ordens in Weyarn im Beisein des Bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten und der Deutschordens-Familiaren der Komturei an der Isar vorgestellt und als Schenkung \u00fcbergeben.<\/p>\r\n<p><b> Erste Hinf\u00fchrung zu den 22 Buchstaben des Hebr\u00e4ischen Alphabets<\/b><\/p>\r\n<p>&#8222;Zeichen aus dem Nichts&#8220; nennt Friedrich Weinreb die &#8222;Buchstaben des Lebens&#8220;. Aus dem Nichts des Sch\u00f6pfungsgrundes artikuliert sich der Logos, das g\u00f6ttliche Wort in Chiffren, die das Geheimnis von Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung zugleich aussagen und verschweigen. Die Glyphen des hebr\u00e4ischen Alphabets k\u00f6nnen &#8222;nat\u00fcrlich&#8220; schriftgeschichtlich im Umkreis der ph\u00f6nizischen Kastenschrift angesiedelt und mit entsprechend fiskalisch\u2011kaufm\u00e4nnischen Hintergr\u00fcnden angedacht werden. Und w\u00e4ren dann am Ende nicht mehr als die sinnleeren Worth\u00fclsen alpha\u2011beta\u2011gamma oder a\u2011be\u2011ce f\u00fcr lautbezogene digitale Zeichen.<\/p>\r\n<p>Doch in der schriftgl\u00e4ubigen und chassidischen Tradition kommen sie von \u201eibri\u201c, vom jenseitigen Ufer der Zeit, vom Ewigen. Und so \u00fcbersetzen sie den Sinngehalt ihrer Gestalt als eine Verbindung, eine Br\u00fccke zu seinem Ursprung im Einssein des Sch\u00f6pfers. Dann kann auch erz\u00e4hlt werden: Gott schaute in die Thora, die Heilige Schrift, und schuf \u2011 ihr entsprechend \u2011 die Welt. So erm\u00f6glichen sie \u201edie Frage nach dem Sinn des Erscheinenden, nach dem Sinn des K\u00f6rpers \u2011 Tr\u00e4ger des Lebens jetzt und in der Auferstehung \u2011 mit seinem Weg \u00fcber den Tod hinaus. Die Zahlenwelt, alle Bewegung im Weltall, alles was uns als logisch\u2011folgerichtig erscheint, hat eine entsprechende Geschichte im Verborgenen. Nur Geist und Seele k\u00f6nnen Geschichten erz\u00e4hlen, sie erfreuen sich aber an dem Wunder, dass der K\u00f6rper diese Geschichten sich anh\u00f6rt und sich ihnen gem\u00e4\u00df verh\u00e4lt. Sagen wir nicht auch, dass wir Geschichten er\u2011z\u00e4hlen? Denn die Zahlen haben wie die Buchstaben ihr Leben aus dem Verborgenen, das den Weg, die Reihenfolge des Geschehens bestimmt.&#8220;<\/p>\r\n<p>In der \u00dcberlieferung er\u2011&#8220;z\u00e4hlen&#8220; die Buchstaben, die also zugleich Zahlzeichen sind, die Proportionen und Beziehungen der geschaffenen Welt aus ihrem ewigen Herkommen. Entsprechungen in den &#8222;zw\u00f6lf Organen&#8220; des K\u00f6rpers, den Sinnes\u00f6ffnungen des Hauptes werden erz\u00e4hlt, verbunden mit der Erinnerung an die V\u00e4ter Israels, an die Sch\u00f6pfungstage mit dem Erscheinen der Metalle, der Fr\u00fcchte, der Planeten und Sternenbilder der Monate des Mondkalenders, an die Gedenk\u2011 und Feiertage Israels. So \u00f6ffnen sie in ihrer Folge, deren &#8222;Ende&#8220; und Grenze zum \u00dcberstieg in eine gr\u00f6\u00dfere Welt \u00fcber dieser Zeit f\u00fchrt, den Weg zum Sinn, zum Leben im Geheimnis des Tuns in dieser Welt und Zeit hier.<\/p>\r\n<p>Weiterf\u00fchende Literatur Friedrich Weinreb, Sch\u00f6pfung im Wort. Die Struktur der Bibel in j\u00fcdischer \u00dcberlieferung, Thauros Verlag Weiler im Allg\u00e4u, ISBN 3 88411 028 4 Friedrich Weinreb, Buchstaben des Lebens. Nach j\u00fcdischer \u00dcberlieferung erz\u00e4hlt von F.W. Herderb\u00fccherei Bd. 699 Herder Verlag Freiburg (1979) ISBN 3 451 07699 3 Friedrich Weinreb, Buchstaben des Lebens. Das hebr\u00e4ische Alphabet erz\u00e4hlt nach j\u00fcdischer \u00dcberlieferung. Thauros Verlag Weiler im Allg\u00e4u (1990) ISBN 3 88411 038 1 Friedrich Weinreb, Zahl, Zeichen, Wort. Das symbolische Universum der Bibelsprache. Thauros Verlag Weller im Allg\u00e4u. ISBN 3 88411 031 4 Friedrich Weinreb, Zeichen aus dem Nichts. Mit Bildern von Dieter Franck. Mit 23 Farbtafeln in b\u00fcttenbezogenen Einband. Thauros Verlag Weiler im Allg\u00e4u. ISBN 3 88411 007 1<\/p>\r\n<p>Herzlichen Dank an Christian Schneider und den Thauros Verlag Weiler im Allg\u00e4u f\u00fcr die freundschaftliche Erlaubnis zur Verwendung der 22 hebr\u00e4ischen Zeichen in der Gestaltung von Bernd Baader als Titel der Textabschnitte.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"2\" width=\"100%\">\r\n<p><b> Skripturale Abstraktion<\/b><\/p>\r\n<p>Die Erkundung der Farbe beginnt mit der Wahrnehmung ihrer Materialit\u00e4t auch in der Fl\u00e4che. Und schlie\u00dflich kann im Prinzip das feinste K\u00f6rnchen Pigment Schatten werfen. Malerei bekommt Raumstruktur.<\/p>\r\n<p>Durch den Zufall einer Korrektur ausgel\u00f6st entstanden seit 2000 als \u201eTextur\u201c bezeichnete Arbeiten, die sich in bis zu 20 lasierenden oder deckenden Farbschichtungen aufbauen. Der Stuttgarter Sammler Diethelm L\u00fctze sagte von solch einem Bild, dass es \u201ein seiner kompositorischen Verdichtung ein markantes Beispiel skripturaler Abstraktion darstellt\u201c. Dies ist ein zutreffender Begriff. Diese Arbeiten sind \u201eHandschrift\u201c mit allen Eigenheiten des pers\u00f6nlichen Schreibens, mit unbeabsichtigten St\u00f6rungen in der Lineatur, mit Klecksern und Patzern. Da spielt der Untergrund mit, das schon Vorgeschriebene, die Farbkonsistenz, die Beschaffenheit des Pinsels usw. In gewissem Sinne ist dieses Schreiben ohne Anfang und Ende, spielt also au\u00dfer der Zeit. Die Bilder werden zu meditativen Kommunikationsfl\u00e4chen, sie zu schreiben verlangt hohe Konzentration und entspannt zugleich. Der Betrachter erlebt eine angespannte Wachsamkeit und entspannte Aufmerksamkeit.<\/p>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1954\u00a0 Beginn mit \u00d6lmalerei 1968 Freundschaft mit dem Maler Dieter FranckSchw\u00e4bisch Hall, Oberlimpurg (+1980) 1971-1982 st\u00e4ndige nachbarschaftliche Begegnungen mit dem Maler Prof. Rudolf W. 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